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Trendberufe 2019 in Vorarlberg

Nicht immer wissen Schüler am Ende ihrer Schulzeit, welchen Beruf sie ergreifen möchten. Nicht nur die Arbeitsmarktsituation ist maßgeblich für die Berufswahl. Gleichzeitig war das Angebot an Berufen und Ausbildungen noch nie so groß. Das macht es nicht gerade leichter, die richtige Entscheidung zu treffen. Welche Berufe 2019 im Trend liegen und welche Zukunft haben – hier sind die wichtigsten Fakten.

Trendberufe 2019: Wohin die Entwicklung geht

Vor einer Betrachtung der Trendberufe 2019 geht es erst einmal um grundsätzliche Tendenzen. Sie machen deutlich, dass Qualifizierung zählt und dass Weiterbildung und Lernbereitschaft über die Pflichtschule hinaus notwendig sind. Aufgrund der Digitalisierung werden Jobs für Hilfsarbeitskräfte in Zukunft wegfallen. Auch Maschinenbediener gehören zu den durch die Digitalisierung gefährdeten Berufsgruppen, während sich in anderen Berufen die Arbeitsaufgaben und Abläufe ändern sowie neue Berufe entstehen werden. Das gilt unter anderem für den Bereich Multichannel-Selling und für die Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann beziehungsweise für den Ausbildungsschwerpunkt “digitaler Verkauf”. Generell wird die Nachfrage nach Arbeitskräften in der IT-Branche steigen, unter anderem nach Datensicherheitsspezialisten, Analysten, 3D-Druckspezialisten sowie nach Social-Media-Experten, wobei Big Data Analysten als Goldgräber der Zukunft gelten. Zu den digitalen Technologien, die sich weiterentwickeln werden, zählen auch intelligente Produktionssysteme der Industrie 4.0.

Trendberufe 2019 mit Zukunft in 8 verschiedenen Branchen

Insgesamt ist die Lehre (mit Matura) gegenüber dem Studium im Aufschwung begriffen. Insoweit sind gängige Klischees wie “wer nichts kann, macht eine Lehre” in der Berufsrealität längst überholt. Deutlich wird das auch dadurch, dass Schulabgängern in Vorarlberg zahlreiche neue Lehrberufe zur Auswahl stehen, wofür der Lehrberuf des Medienfachmannes – Online Marketing beispielhaft ist.

Trend1: Der Gesundheitssektor

Es ist die Gesundheitsbranche, die in den kommenden Jahren auch weiterhin ein stabiles Wachstum verzeichnen wird, wobei die höchste Nachfrage in der Pflege und in der Geburtshilfe besteht. Die Ärztekammer Wien geht davon aus, dass in 14 Jahren allein in Wien bis zu 4.000 Ärzte fehlen könnten. Einer der Gründe ist, dass in den nächsten zehn Jahren 60 Prozent der Kassenärzte das gesetzliche Pensionsalter erreichen werden. Gesucht werden vor allem ÄrztInnen, PharmazeutInnen, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, MedizintechnikerInnen, GeburtshelferInnen und PflegehelferInnen sowie Pflege- und PflegefachassistentInnen.

Trend 2: Green Jobs

Die Auswirkungen des Klimawandels zwingen zum Umdenken und neue Verordnungen fordern zum Handeln auf, sodass sogenannte Green Jobs entstehen. Dazu gehören unter anderem Berufsbilder wie RessourcenmanagerInnen, UmweltanalytikerInnen, RecyclingtechnikerInnen und EnergieberaterInnen.
Aufgabe von RessourcenmanagerInnen ist, den Einsatz von Stoffen, Gütern und Energie bei der Herstellung, der Nutzung und bei der Entsorgung von Produkten zu reduzieren, während UmweltanalytikerInnen die Konzentration und Art von Schad- und Giftstoffen in der Umwelt untersuchen und die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte kontrollieren. RecyclingtechnikerInnen beschäftigen sich mit der Rückgewinnung von Kunst- und Werkstoffen aus Altstoffen, aus Produktionsabfällen und Nebenprodukten sowie mit Metallrecycling aus sogenanntem Elektronikschrott. Zu den Green Jobs gehören auch EnergieberaterInnen, die den Prozess des Umstieges von fossilen auf erneuerbare Energien begleiten.

Trend 3: IT-Bereich und Technik

Im Ingenieurwesen, in der Technik, bei der Datenverarbeitung und im IT-Bereich gibt es aktuell einen großen Bedarf an Fachkräften, der nicht gedeckt werden kann. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Es fehlen vor allem Software-EntwicklerInnen, ProgrammiererInnen, DatenspezialistInnen, ElektroinstallationstechnikerInnen und MechatronikerInnen.

Trend 4: Management/Executive

Die Digitalisierung und Industrie 4.0 stellen Unternehmen in allen Bereichen vor große Herausforderungen. Das gilt auch für alle Führungsebenen. Gerade in Zeit volatiler und unsicherer nationaler, europäischer und internationaler Märkte stehen Führungskräfte hoch im Kurs, die über die entsprechenden Fachkenntnisse verfügen.

Trend 5: Hotellerie und Gastronomie sowie Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Gute Jobaussichten gibt es 2019 auch weiterhin in der Hotellerie und im Gastgewerbe sowie in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Gesucht werden vor allem Köche und Köchinnen, Hotel- und GastgewerbeassistenInnen sowie Restaurantfachmänner und -fachfrauen. Aufgrund der Spezialisierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten haben Jobs in diesen Bereichen wieder an Bedeutung gewonnen.

Immer mehr Städte und Regionen positionieren und präsentieren sich auch auf internationalem Parkett, um Besucher aus aller Welt anzulocken. Insoweit gehört auch die Tourismus- und Freizeitwirtschaft zu den Branchen, die 2019 und darüber hinaus spannende, interessante und facettenreiche Arbeitsplätze bieten.

Trend 6: Medien und Kommunikation

Trotz oder gerade wegen der fortschreitenden Digitalisierung wird professionelle Kommunikation immer bedeutsamer und wichtiger, weshalb auch hier 2019 gute Jobaussichten bestehen. In den Bereichen Public Relations, Marketing und Content Management werden zunehmend Fachkräfte gesucht, wobei Medienberufe einen technischen, kaufmännischen oder kreativen Schwerpunkt haben können. Aussichtsreiche Berufe in der Medienbranche sind unter anderem der Medienkaufmann und die -kauffrau, Kommunikationsdesigner und MediengestalterInnen mit dem Fokus auf Digital- und Printmedien beziehungsweise auf Bild und Ton.

Trend 7: Fachkräfte im Handwerk

Zu den gefragtesten Jobs 2019 in Vorarlberg gehören zum wiederholten Mal Fachkräfte im Handwerk. Tatsächlich haben aktuell rund 45 Prozent der Handwerksbetriebe Schwierigkeiten, Fachkräfte und geeignete Mitarbeiter für Handwerksberufe zu finden. Die größten Rekrutierungsschwierigkeiten melden Betriebe für Tischler, Maurer, Zimmerer, Spengler, Maler, Dachdecker und Schweißer, im Bereich der Installations– und Gebäudetechnik sowie in der Metall-, Holz- und Elektrotechnik.

Trend 8: Logistikbranche

Zu den größeren Wirtschaftsbereichen in Vorarlberg gehört die Logistikbranche. Sie stellt nicht nur den inländischen Warenverkehr sicher, sondern auch den Export und den Import. Demenentsprechend hoch ist der Bedarf an geeigneten Fachkräften. Es sind vor allem mittelständische Unternehmen, die Stellenangebote im Bereich Logistik offerieren. Vorarlberger Unternehmen suchen insbesondere Lenker für Lastkraftwagen sowie für Schwerlasttransporte. Ein hoher Bedarf besteht außerdem an Fahrern für Zustelldienste.

 

 

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Trendberufe 2019 in Vorarlberg

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