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Powernapping – Sinnvoll oder Quatsch?

 

Powernapping – was bringt es und wie geht man dabei am besten vor?

 

Ein kurzes Nickerchen oder auch Powernapping genannt gilt als Geheimwaffe, um ein Leistungstief am Nachmittag zu vermeiden. Dabei sollten jedoch einige Regeln wie die optimale Dauer beachtet werden, um nach der eigentlich wohltuenden Auszeit nicht noch müder zu werden, sondern tatsächlich entspannter, konzentrierter und leistungsfähiger zu erwachen.

Powernapping – kleine Auszeit für den Körper und Geist

 

Das Wort stammt aus dem Englischen: Dabei steht “power” für Kraft und “nap” beschreibt einen kurzen, aber festen Schlaf, der Erholung bringt. Das Powernapping dauert 10 bis 30 Minuten und kann im hektischen Alltag für eine effektive Entspannung sorgen. Richtig ausgeführt verspricht der kurze Erholungsschlaf eine deutliche Steigerung der Leistungsfähigkeit. Ein Nickerchen kann sie um mehr als 30 Prozent erhöhen, wenn einige Regeln beachtet werden. Der Körper entspannt und regeneriert. Er tankt neue Energie und Motivation. Sie erwachen aus dem Powernapping erholt auf und fühlen sich fit für die nächsten Aufgaben. Wer sich regelmäßig ausruht, kann Erschöpfungszustände vermeiden. Forscher sind sogar der Meinung, dass auf diese Weise das Herzinfarktrisiko verringert werden kann. Besonders effektiv ist das Powernapping insbesondere für Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, nachts weniger als sechs Stunden geschlafen haben sowie für Schichtarbeiter.

 

 

 

Wirksames Powernapping – was gibt es zu beachten?

 

Wenn Sie zu Hause sind, können Sie es sich auf dem Sessel gemütlich machen. Doch auch im Büro ist ein kurzes Nickerchen in der Mittagspause möglich, indem Sie beispielsweise die Rückenlehne Ihres Schreibtischstuhls zurück klappen und die Füße hochlegen. Wird Ihr Kopf durch den Stuhl nicht gestützt, können Sie ihn auch auf den Schreibtisch legen. Der Raum sollte ruhig, etwas kühler und dunkel sein, um besser schlafen zu können. Auch Atemübungen oder Entspannungsmusik sind dabei hilfreich. Lässt sich der Raum nicht abdunkeln, ist eine Schlafmaske sinnvoll. Manche Modelle verfügen über integrierte Kühlpads, die den angestrengten Augen die Möglichkeit bieten, zu entspannen. Das kurze Nickerchen sollte jedoch nicht länger als 30 Minuten dauern, denn sonst tauchen Sie in eine Schlafphase ein, aus der Sie üblicherweise schlaftrunken und verwirrt erwachen und Sie danach wenig Erholung spüren. Aus dem Kurzschlaf wird dann ein Tiefschlaf, bei dem der Blutdruck sinkt und Sie sich danach schlapp fühlen. Daher empfiehlt es sich, einen Wecker zu stellen.

 

 

Zusammenfassung

Das Powernapping ist, zumindest wenn es richtig angewendet wird, auf jeden Fall sinnvoll. Sie überbrücken durch den Mittagsschlaf ein natürliches Tief, das bei fast jedem Menschen zwischen 12.30 und 15 Uhr auftritt und völlig normal ist. Er kann die Leistungsbereitschaft deutlich ansteigen lassen sowie die Konzentration und Ausdauer erhöhen. Wenn Sie dreimal wöchentlich eine halbe Stunde schlafen, soll sogar ein Schutz vor Herzkrankheiten vorliegen. Dabei benötigen Sie kein Bett. Ganz im Gegenteil: Es verleitet nur dazu, länger als gewünscht zu schlafen. Dauert das Powernapping länger als 30 Minuten, können Sie erschöpfter aufwachen als zuvor. Stellen Sie sich daher einen Wecker, um tatsächlich davon zu profitieren.

Powernapping – Sinnvoll oder Quatsch?

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