Die Formalien

Zunächst sollten Sie gewisse Formalien beachten. Ihr Foto sollten Sie stets mit einem feinen Klebestift rechts oben anbringen. Ein Fehler wäre es, hier lediglich zum Zwecke der Befestigung des Fotos eine Büroklammer zu verwenden. Damit Ihr Lichtbild den passenden Eindruck hinterlässt, sollten Sie ein adäquates Fotopapier verwenden. Eine hohe Auflösung steigert zusätzlich die Qualität Ihres Bildes. Genügt Ihr Foto diesen Anforderungen nicht, so zieht der potenzielle Arbeitgeber hieraus die für Sie negativen Schlussfolgerungen. Die Größe des Fotos liegt idealerweise bei 6 x 4 oder 9 x 6 cm. Wichtig ist auch der Hintergrund Ihres Lichtbildes. Dieser hat neutral zu sein. Idealerweise harmonisiert dieser mit Ihrer Bekleidung. Ein neutraler weißer oder auch bläulicher Hintergrund passt im Regelfall immer. Vermeiden Sie stets Schlagschatten, da diese den Wert Ihres Lichtbilds schmälern.

Das Foto an sich

Das Bewerbungsfoto sollte Sie im Halbporträt zeigen. Sie dürfen daher ruhig ein wenig von Ihrer Schulterpartie zeigen. Wichtig ist auch, dass Sie auf Ihrem Foto einen Blickkontakt zu dem Betrachter einnehmen. Eine Ganzkörperaufnahme ist regelmäßig tabu. Zeigen Sie auf jeden Fall ein freundliches und gewinnendes Lächeln. Den Kopf und den Körper sollten Sie ein bisschen in Richtung des Betrachters zuneigen. Dies macht einen positiven dynamischen Eindruck. Die Wahl Ihrer Kleidung ist natürlich vom Job abhängig. Wer sich zum Beispiel für eine Stelle bei einer Bank bewirbt, sollte somit bei der Wahl seiner Kleidung auf dem Foto höhere Maßstäbe anlegen. Die Kleidung hat auf jeden Fall immer ordentlich zu sein. Achten Sie daher darauf, dass beispielsweise ein Hemd keine Falten wirft. Dass die Haare ordentlich frisiert sind, dürfte selbstverständlich sein. Ein männlicher Bewerber darf grundsätzlich auf dem Foto keinen Schmuck tragen. Für weibliche Bewerber gilt hier eine andere Regel. Weibliche Bewerber dürfen ruhig einen dezenten Schmuck tragen.

Fazit: Wer diese Regeln beachtet, macht im Prinzip nichts falsch. Als abschließender Tipp verbleibt letztendlich die Empfehlung, sich eines professionellen Fotografen zu bedienen.

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