Kaum sind die Sommerferien vorbei, tauchen in den Geschäften die ersten Lebkuchen und Spekulatius auf. “Bis Weihnachten ist noch viel Zeit”, denken die meisten, während sie vom ersten Weihnachtsgebäck naschen. Doch plötzlich beginnt die Zeit zu rasen. Sie haben kein einziges Weihnachtsgeschenk, geschweige denn Ideen. Der Stress beginnt, und wieder scheint es mit der besinnlichen Weihnachtszeit nichts zu werden! Doch – denn es geht auch anders. Wie, das verraten wir Ihnen in 7 Tipps gegen Weihnachtsstress.

 

Tipp 1: Verschenken Sie nur Sinnvolles

Bevor Sie sich stundenlang mit der Frage quälen, was Sie Familienmitgliedern und Verwandten zu Weihnachten schenken können, fragen Sie doch einfach nach! Es muss kein konkretes Geschenk sein, ein Hinweis in die richtige Richtung kann bereits ausreichen. Vielleicht kennen Sie auch die Vorlieben der Personen, die Sie beschenken möchten. Dann kann ein Gutschein für einen Restaurantbesuch, für ein Konzert oder für eine Kosmetikbehandlung die richtige Wahl sein, während für Sportbegeisterte Karten für ein Fußballspiel oder für eine Ballonfahrt beziehungsweise ein Segel- oder Reitkurs sinnvolle Geschenke sind. Wer das Schenken außerdem auf die engsten Familienmitglieder beschränkt, spart jede Menge Zeit, die dazu verwendet werden kann, Weihnachten wirklich zu genießen!

 

 

Tipp 2: Nur ein Geschenk – wichteln Sie einfach!

Wichteln ist insbesondere in der Vorweihnachtszeit sehr beliebt und hat sich zu einer vorweihnachtlichen Tradition in Vereinen, bei betrieblichen Weihnachtsfeiern, in Büros und in Schulklassen entwickelt. Doch eigentlich spricht nichts dagegen, auch an Weihnachten zu wichteln, insbesondere wenn alle am Weihnachtsfest Beteiligten keine Kinder mehr sind. Dazu werden die Namen der am Wichteln beteiligten Personen einzeln auf jeweils einen Zettel geschrieben, der anschließend zusammengefaltet wird, sodass niemand den Namen sehen kann. Jeder zieht einen Zettel, was unter höchster Geheimhaltung stattfindet. Jeder weiß nun, wen er beschenken darf. Wichtig ist, vorab eine Summe zu vereinbaren, die das Geschenk maximal kosten darf.

 

Tipp 3: Spenden statt schenken

Eine andere Möglichkeit ist, anstelle von Weihnachtsgeschenken eine Spende zu verschenken. Und das mit dem Spenden-Schenken funktioniert so: Sie spenden Geld an ein Projekt oder an eine Organisation Ihrer Wahl. Den Beleg dafür verschenken Sie an die beschenkte Person. Damit das Ganze ein bisschen hübsch verpackt ist, bieten zahlreiche gemeinnützige Organisationen Spendenurkunden oder Grußkarten als Geschenkverpackung an, auf denen der Name des Beschenkten steht. Auf diese Weise können Sie zum Beispiel Hilfsprojekte unterstützen, für Umwelt, Natur und Tiere spenden oder einen Baum oder ein Care-Paket verschenken, um nur einige der zahlreichen Möglichkeiten zu nennen.

 

Tipp 4: Minimieren Sie die Weihnachtsdekoration

Minimieren Sie die Weihnachtsdekoration auf das Wesentliche. Das funktioniert ganz einfach: Verzichten Sie dieses Jahr einfach darauf, neuen Weihnachtsschmuck zu kaufen. Sichten Sie stattdessen den Weihnachtsschmuck, der sich in den vergangenen Jahren im Keller oder auf dem Dachboden angesammelt hat. Überlegen Sie sich vorab, ob Sie die Dekoration auf einen Raum beschränken, zum Beispiel auf das Wohnzimmer. Setzen Sie kleine Akzente, zum Beispiel mit einem Schwibbogen, einer Weihnachtspyramide oder mit liebevoll platzierten Weihnachtskugeln. Sind Ihre Kinder bereits aus dem Haus, treffen Sie eine Grundsatzentscheidung und fragen Sie sich, ob Sie wirklich einen Weihnachtsbaum brauchen, oder ob nicht einige Zweige oder ein Weihnachtskranz beziehungsweise ein Weihnachtsgesteck ausreichen. Haben Sie Kinder, darf ein gemeinsam geschmückter und nach Tannengrün duftender Weihnachtsbaum nicht fehlen.

 

Tipp 5: Kochen Sie vor oder verlagern Sie das Essen in ein schönes Restaurant

Kochen kann sehr entspannend sein und mit mehreren Personen großen Spaß machen, vorausgesetzt, Sie haben ausreichend Zeit. Tatsächlich gibt es mehrere Alternativen, das Weihnachtsessen so zu gestalten, dass es wirklich alle Beteiligten genießen können. Sie können erstens rechtzeitig planen, einkaufen und vorkochen. Dann sollten Sie sich für Gerichte entscheiden, die gegebenenfalls eingefroren werden können. Die zweite Möglichkeit ist, mit der ganzen Familie gemeinsam zu kochen, sofern die Personen miteinander harmonieren. In dieser Zeit kann sich eine weitere Person um kleinere Kinder kümmern, mit ihnen spielen oder einen Spaziergang unternehmen. Vollkommen entspannt verläuft das Weihnachtsessen, wenn Sie an einem der Weihnachtsfeiertage in ein Restaurant essen gehen. Dann muss keiner kochen, und alle können das köstliche Weihnachtsessen stressfrei genießen. Vergessen Sie nicht, rechtzeitig einen Tisch zu reservieren!

 

Tipp 6: Verwandtenbesuche verschieben

Wer es an Weihnachten ruhiger und besinnlicher mag, kann die Verwandtenbesuche auch auf einen anderen Zeitpunkt verschieben. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres, wenn die Tage noch kurz sind, aber die Sonnenstrahlen allmählich wieder wärmer werden, bietet es sich an, Verwandte zu besuchen. Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr hat begonnen, und alle sind ein bisschen ruhiger geworden und haben etwas mehr Zeit. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, um sich wieder einmal zu sehen, sich zu unterhalten, gemeinsam zu essen und zu trinken sowie spazieren zu gehen.

 

Tipp 7: Lassen Sie alles hinter sich und verreisen Sie!

Vielleicht möchten Sie nicht nur den Weihnachtsstress hinter sich lassen, sondern sich auch Pflichtterminen bei der Verwandtschaft und dem Silvestertrubel entziehen. Dann ist es eine großartige Idee, über die Feiertage zu verreisen. Das sind beste Voraussetzungen, um erholt, entspannt und mit neuer Energie kraftvoll in ein neues Jahr zu starten.

 

 

Für welchen unserer Tipps Sie sich auch entscheiden, wir wünschen Ihnen frohe Feiertage und ein erfolgreiches, glückliches neues Jahr!

 

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