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Geduld üben: 5 Tipps für mehr Gelassenheit

Wir haben verlernt, geduldig zu sein. Eine Flut von Informationen sowie die meisten Produkte und Dienstleistungen sind nur einen Mausklick entfernt. Die Kommunikation findet oftmals ohne Sichtkontakt und auf wenige Worte reduziert über elektronische Medien statt. Wir sind gewohnt, alles sofort zu bekommen, warum also sollten wir Geduld üben? Ganz einfach, weil wir in vielen Situationen Geduld und Gelassenheit brauchen. Warum das so ist und wie Sie Geduld erlernen – hier sind die wichtigsten 5 Tipps.

 

Gute Gründe, Geduld zu erlernen

 

Beruflicher und privater Erfolg können nicht mithilfe einer Wunderpille erreicht werden. Denn den über Nacht eintretenden Erfolg gibt es nicht. Dafür braucht es viele Eigenschaften, unter anderem Fleiß und vor allem Geduld. Sie bezeichnet die Fähigkeit, nicht aufzugeben, durchzuhalten, nach einem symbolischen Sturz wieder aufzustehen und weiterzumachen. Geduld ist immer wieder Gegenstand von Forschungen. Dabei kamen Wissenschaftler unter anderem zu dem Schluss, dass derjenige erfolgreicher ist, der Versuchungen widerstehen kann anstatt sofort loszulegen. Erwiesen ist außerdem, dass es möglich ist, mit Geduld und Ausdauer mangelnde Intelligenz auszugleichen. Langzeitbeobachtungen haben ergeben, dass Geduld ausgeglichen macht und eine positive Wirkung auf die Gesundheit hat. Wer von Kindesbeinen an Selbstbeherrschung erlernt, wird später zufriedener im Job, ist in der Lage, eine stabile Beziehung zu führen und gerät seltener in Abhängigkeiten in Form einer Spiel- oder Alkoholsucht.

Die Fähigkeit, geduldig zu sein, wird bereits in frühen Jahren zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr entwickelt. Ob es ein “Geduldsgen” gibt, ist wissenschaftlich nicht ausreichend erforscht. Wissenschaftlich gesichert ist jedoch, dass Geduld gezielt gefördert werden kann. Voraussetzung ist, dass Eltern ihrem Vorbildcharakter gerecht werden. Denn je eher sie Versprechen einhalten und je verlässlicher sie sind, umso besser lernen Kinder, dass sich Geduld auszahlt beziehungsweise dass sich Warten in Verbindung mit einer Belohnung lohnt. Wer ungeduldig ist, muss dennoch nicht verzweifeln. Es gibt gute Strategien, mit denen Sie Geduld und Gelassenheit trainieren können.

 

 

5 Tipps: Die wichtigsten Strategien für mehr Geduld und Gelassenheit

 

Tipp 1: Leben Sie im “Hier und Jetzt”

 

Meistens sind es Gedanken an die Zukunft oder Erinnerungen an die Vergangenheit, die uns beschäftigen. Entlasten Sie sich, indem Sie den Fokus auf die Gegenwart richten. Es ist wenig hilfreich, ungeduldig auf etwas zu warten, was sich vielleicht in der Zukunft ereignen könnte. Dieses in die Zukunft Hineinleben, das verbunden ist mit einer hohen Erwartungshaltung, ist auf Dauer frustrierend. Denn meistens kommt es anders als man denkt. Insoweit macht es keinen Sinn, sich mit Mutmaßungen zu beschäftigen und an Zukunftsfragen zu verzweifeln. Um die Gegenwart von der Zukunft und der Vergangenheit loszulösen, ist es sinnvoll zu hinterfragen, welche Alltagssituationen Sie ungeduldig werden lassen. Notieren Sie sich diese Momente, um einen Überblick über die Häufigkeit und die Gründe zu bekommen. Fragen Sie sich, ob diese Ungeduld berechtigt ist und ob Sie ein Muster erkennen können.

Vielleicht kommen Sie zu dem Ergebnis, dass Sie insbesondere unter Zeitdruck ungeduldig werden. Dann können Sie mit bestimmten Maßnahmen gegensteuern. Um Stress zu vermeiden, sollten Sie Prioritäten setzen, und Ihre Aufgaben entsprechend strukturieren. Wichtig ist außerdem, dass die Rahmenbedingungen stimmen. Ungeduld wächst mit dem Chaos. Je organisierter und aufgeräumter Sie an eine Aufgabe gehen, umso weniger geraten Sie unter Zeitdruck.

 

Tipp 2: Ändern Sie Ihre Denkmuster

 

Der Alltag ist geprägt von zahlreichen Denkmustern, die so im Unterbewusstsein verankert sind, dass sie automatisiert ablaufen und unsere Entscheidungen und Verhaltensweisen beeinflussen. Die gute Nachricht ist, dass diese Denkmuster veränderbar sind. Der erste Schritt ist, sich diese Denkmuster bewusst zu machen und sie als solche zu identifizieren. Allein dadurch verlieren sie an Wirkung. Das gilt auch für die Ungeduld. Sie sind ungeduldig, weil Sie auf etwas Bestimmtes warten. Ändern Sie Ihr Denkmuster und machen Sie sich bewusst, dass Warten nur dann ein Verlust von Zeit ist, wenn Sie diese nicht sinnvoll nutzen.

 

Tipp 3: Ziele visualisieren und Pausen nutzen

 

Visualisieren Sie Ihre Ziele. Tun Sie das immer dann, wenn etwas nicht voran geht und Sie von Ihrer Ungeduld geplagt werden. Versuchen Sie, sich emotional in die Situation zu versetzen, dass Sie Ihr Ziel bereits erreicht haben. Genießen Sie diesen Moment der Freude, der einen Motivationsschub auslösen wird. Eine andere Möglichkeit ist, die auftretenden Zwangspausen sinnvoll zu nutzen. Abhängig von Ort und Zeit können Sie Entspannungsübungen machen, eine kleine Sporteinheit oder einen Spaziergang einlegen, ein Buch lesen, sich mit jemandem unterhalten oder andere soziale Kontakte pflegen. Durch die Fokussierung auf etwas Anderes verliert Ihre Ungeduld an Intensität und Wirkung.

 

Tipp 4: Akzeptieren Sie, dass Sie nicht alles steuern können

 

Lernen Sie zu akzeptieren, dass Sie nicht alles steuern können. Akzeptieren Sie auch, dass die vor Ihnen liegende Aufgabe Zeit benötigt. Machen Sie sich bewusst, dass Sie Ihr Bestes geben. Kommt es zu Hindernissen oder werden Ihnen Grenzen gesetzt, dann ist das außerhalb Ihres Handlungsbereichs. Nehmen Sie diese Situation als gegeben hin, wenn Sie sie nicht verändern können. Sobald Sie eine nicht veränderbare Situation akzeptieren und loslassen, haben Sie Zeit. Diese Zwangspausen haben etwas Positives. Sie helfen, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Denn wer sich selbst ständig Höchstleistungen abverlangt, kann sich nicht nur überfordern, sondern verliert auch an Kraft und Motivation.

 

Tipp 5: Legen Sie bei größeren Projekten Teilziele fest

 

Bei größeren Projekten ist es sinnvoll, Teilziele festzulegen. Dazwischen liegen Zeitpuffer, die Sie davor bewahren, in Zeitdruck zu geraten. Das ist ein wichtiger Schritt, um Ungeduld zu vermeiden. Nach Erreichen eines Teilziels können Sie Erfolgserlebnisse feiern und sich erneut motivieren. Sollten Sie dennoch ungeduldig werden, akzeptieren Sie diese Ungeduld und kämpfen Sie nicht dagegen an.

 

Noch ein Wort zum Schluss: Kein Mensch ist nur ungeduldig oder nur geduldig. Beobachten Sie sich einfach mal dabei, wann Ihnen der Geduldsfaden reißt und wann nicht, und führen Sie darüber Buch. Sie werden sehen, dass es Spaß macht, sich selbst besser kennenzulernen und an sich zu arbeiten!

 

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Geduld üben: 5 Tipps für mehr Gelassenheit

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