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Drei Ideen für eine bessere Ernährung am Arbeitsplatz

Von Daniel Keckeis

Die SüßigkeiTenschublade

In den meisten Büros, die ich kenne, wird eine ausgiebige Naschkultur praktiziert. Kollege David hatte mal diese Kekse dabei, worauf hin Sabine am nächsten Tag großzügigerweise die Schokolade für alle mitgebracht hat. So oder so ähnlich startet die “never ending story” und man wird täglich mit einer Extraportion an Zucker, Fett und Kalorien versorgt.

Eine gute Firmenkultur muss gefördert werden, dies ist keine Frage, denn schließlich verbringt man einen Großteil der Zeit dort. Snacks und Naschereien sollten aber am besten auf ein bis zwei Wochentage reduziert werden. Dies hilft nicht nur dabei, Zucker, Fett und Kalorien zu sparen, sondern macht aus diesem Anlass noch etwas besonderes, auf das man sich freuen kann.

Esst was ihr braucht und nicht das, was euch vorgesetzt wird!

Hat man im eigenen Büro keine Möglichkeit, Essen zuzubereiten oder aufzuwärmen, wird häufig das Restaurant oder der Imbiss um die Ecke besucht. Das Problem dabei ist, dass alle Personen, egal ob 1.60m Frau oder 1.90m Mann, die gleiche Portionsgröße bekommen, obwohl sie unterschiedliche Ansprüche haben. Schaut man sich die Zusammensetzung der Gerichte an, so sind sie häufig nicht sehr ausgewogen. Die Folge: Es wird zuviel gegessen! Da ungerne Lebensmittel weggeschmissen werden und wir auch mit guten Manieren erzogen wurden, stopfen wir die letzten Bissen sprichwörtlich in uns hinein. (Ganz nach diesem Sprichwort: Es wird gegessen, was auf dem Teller ist.)

 

Verspürt ihr nach dem Mittagessen häufig Müdigkeit? Dann kann dies ein Indiz sein, dass euer Mittagessen zu üppig war. Lockert es auf, in dem ihr als Vorspeise ein bunten, vitalstoffreichen Salat bestellt und dafür eine kleinere Portion der Hauptmahlzeit.

 

Natürlich lässt sich dies nicht bei allen Gerichten so einfach bewerkstelligen und wenn der wöchentliche “Pizza friday” ansteht, dann darf auch genüsslich eine Pizza verspeist werden. Dennoch empfiehlt es sich, folgende Faustformel zu beachten: Wer eine ausschließlich sitzende Tätigkeit hat, sollte den halben Teller oder zumindest ein Drittel davon mit Gemüse belegen. Dies sorgt für eine langanhaltende Sättigung trotz verminderter Kalorienaufnahme und liefert wichtige Mikronährstoffe. Voraussetzung ist, dass der Salat nicht gerade in einem “1000 Islands Dressing” untergeht.

Frühstück – ja oder nein?

Frühstücken ist ja out seit intermittierendes Fasten im Jahr 2018 populär wurde. Oder darf man inzwischen schon wieder? Hier möchte ich etwas Klarheit schaffen. Grundsätzlich ist ein Frühstück nicht zwingend notwendig, denn wer Hunger und Sättigung gut unter Kontrolle hat, kann sich hier auf sein Bauchgefühl verlassen. Leider haben viele Menschen das intuitive Essen verlernt. Wen wunderts, denn die Werbung ist ausgeklügelt und die Gerüche der Bäckereien am Morgen sind sehr verlockend.

 

Oftmals kommt der Hunger etwas verzögert und trifft dich dann mit voller Wucht zu Mittag, somit ist neben einer üppigen Hauptmahlzeit auch keine Keksdose mehr sicher. Hilfreich hierbei ist etwas Vorbereitung.

 

Überleg für dich selbst, ob das erwähnte Szenario auf dich zutrifft. Wenn ja, dann versuche Folgendes: Bereite dein Frühstück vor, ob du am morgen Hunger hast oder nicht. Es sollten ein paar Kohlenhydrate, Eiweiß und etwas pflanzliches dabei sein.

Du könntest beispielsweise ein Haferflocken-Müsli mit Milch, Topfen und einer Banane zubereiten oder ein belegtes Vollkornbrot mit einem mageren Käse, ein paar Streifen Paprika und Tomaten. So läufst du nicht Gefahr, in die Heißhunger-Falle zu tappen und bist für den Extremfall gut vorbereitet!

 

Autor: Daniel Keckeis, BSc

Daniel hat Ernährungswissenschaften in Wien studiert und ist seit 2018 als freier Ernährungsberater mit eigener Praxis in Feldkirch tätig. Er legt großen Wert darauf, Kultur und Genuss in eine gesunde Ernährung zu verpacken.

Wer mehr von über Daniel erfahren möchte, findet ihn auf den üblichen Social-Media-Kanälen

Facebook, Instagram sowie auf seiner Webseite www.daniel-keckeis.com

 

Drei Ideen für eine bessere Ernährung am Arbeitsplatz

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