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Das Motivationsschreiben – schaffe Eindruck durch Ausdruck

Eine klassische Bewerbung besteht aus Anschreiben und Lebenslauf. Manche fügen der Bewerbung noch eine weitere Seite hinzu. Diese nennen viele Motivationsschreiben oder dritte Seite. Das Ziel ist es den Personalentscheider auf einer gesonderten Seite von seiner Motivation für die Stelle zu überzeugen. Auf dem Anschreiben ist oft kein Platz und so wählen viele Bewerber diesen Weg. Bei manchen Bewerbungen ist das Motivationsschreiben sogar Pflicht.

Wann ist ein Motivationsschreiben sinnvoll?

Wenn Sie sich auf eine neue Stelle bewerben, benötigen Sie nicht in jedem Fall ein Motivationsschreiben. In folgenden Fällen sollten Sie das Abfassen einer dritten Seite bei der Bewerbung wenigstens in Erwägung ziehen:

 

Wenn Sie wissen, dass es voraussichtlich viele Bewerber für diese Stelle gibt. Mit einer gut formulierten dritten Seite können Sie sich mit Ihrer Bewerbung von der Konkurrenz positiv abheben. Zwingend erforderlich ist ein Motivationsschreiben, wenn Ihr Lebenslauf nicht genau zur Stelle passt. Durch ein gut formuliertes Schreiben können Sie den Personalchef davon überzeugen, Sie trotzdem zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen. Ansonsten geht die Bewerbung ohne Kommentar an Sie zurück.

 

Falls es sich um einen Beruf handelt, bei dem es vor allem auch auf die Eigeninitiative ankommt oder in dem Ihre Kreativität gefordert ist. Zum Beispiel als Journalist oder Lehrer. Falls Ihnen bislang die berufliche Erfahrung fehlt, können Sie das durch ein Motivationsschreiben ausgleichen.  Wichtig ist die dritte Seite auch bei gefährlichen Berufen oder Jobs, die eine hohe Anforderung an Sie stellen. Der Stellenwert des Motivationsschreibens ist im Ausland höher als in Österreich. Falls Sie sich also auf eine Stelle im Ausland bewerben, ist diese Seite wichtig. Selbstverständlich müssen Sie ein Motivationsschreiben verfassen, wenn es die Firma in der Stellenausschreibung verlangt.

 

Überzeugen ohne überheblich zu sein

Im Motivationsschreiben machen Sie Werbung für sich. Dabei begeben Sie sich auf einen schmalen Pfad. Sie wollen Ihren zukünftigen Chef davon überzeugen, dass Sie der oder die Richtige für die Stelle sind. Auf gar keinen Fall darf Ihre Bewerbung überheblich wirken. Wenn Sie auf vergangene Leistungen verweisen, dann muss das jederzeit nachprüfbar sein. Gut ist es, wenn auch im Arbeitszeugnis die Vorzüge ähnlich dargestellt sind.

 

Nehmen Sie Bezug auf die Stellenanforderungen in der Ausschreibung und verweisen Sie auf ihre Qualifikation. Personalchefs sind vor allem an Mitarbeiter interessiert, die mit Leidenschaft bei der Sache sind. Wenn Sie es schaffen, durch ihre Worte Ihren Chef davon zu überzeugen, haben Sie einen wichtigen Schritt in Richtung neuer Job getan. Ein weiterer Ansatzpunkt ist der Arbeitgeber. Das bietet sich an, wenn Sie in Ihrer letzten Arbeitsstelle schon eine ähnliche Tätigkeit ausgeübt haben. Geben Sie konkrete Gründe an, warum Sie sich ausgerechnet hier bewerben. Übrigens ist die Aussage, dass Sie hier mehr verdienen wollen, nicht unbedingt förderlich. Besser ist es auf den guten Namen der Firma zu verweisen, auf besondere Produkte oder alternative Herstellungsmethoden. Der Wunsch sich weiterzuentwickeln macht immer einen positiven Eindruck. Diese Aussage alleine reicht aber nicht, um einen Arbeitgeber von Ihnen zu überzeugen. Sie dürfen diesen Wunsch nicht allgemein formulieren, sondern müssen in Ihrer Bewerbung konkret sein.

 

Die eben genannten Punkte können Sie auch in einem Anschreiben unterbringen. Allerdings reicht der Platz oft nicht aus. Das Anschreiben sollte nicht länger als eine DIN A4 Seite sein. Falls Sie mehr Platz benötigen, um Ihre Motivation genauer zu beschreiben, dann wählen Sie diesen Weg. Achten Sie darauf, dass Sie keine Punkte aus dem Anschreiben wiederholen.

 

Auf die äußere Form achten

Viele Bewerber sind so mit dem Inhalt beschäftigt, dass sie die äußere Form, Rechtschrift und Grammatik keinerlei Beachtung schenken. Die äußere Form des Motivationsschreibens ist wichtig. Sie geben mit dem Schreiben eine erste Arbeitsprobe ab. Wenn dieses mit Fehlern behaftet ist, dann kann der Inhalt noch so gut sein. Es bleibt immer der Eindruck, dass Sie oberflächlich und ungenau arbeiten. Lesen Sie lieber den Text einmal öfters durch, bevor Sie einen Fehler übersehen. Verlassen Sie sich nicht auf das Korrekturprogramm, denn es markiert nicht jeden Fehler. Viele Wörter erkennt das Textverarbeitungsprogramm als richtig, obwohl es überhaupt keinen Sinn ergibt. Gut ist es, wenn Sie den Text von einem Freund durchlesen lassen. Dieser entdeckt häufig noch Fehler, die Sie selbst bei mehrmaligen durchlesen übersehen haben.

 

Die Kopfzeile und der Betreff sollten mit dem des Anschreibens identisch sein. So kann das Motivationsschreiben leicht Ihrer Bewerbung zugeordnet werden, wenn die Teile getrennt werden sollten. Fassen Sie sich beim Abfassen möglichst kurz. Mehr als eine DIN A4 Seite sollte es nicht sein. Vergessen Sie nicht, am Ende zu unterschreiben.

 

Fazit

Das Motivationsschreiben in der Bewerbung hat bei vielen Unternehmern einen großen Stellenwert. Mit ein paar gekonnten Zeilen können Sie den Firmenchef von Ihren Fähigkeiten und Ihrer Motivation überzeugen. Vor allem, wenn Sie sich gut schriftlich ausdrücken können, haben Sie einen eindeutigen Vorteil. Diese Chance sollten Sie auf jeden Fall nützen. Besonders wichtig ist ein Motivationsschreiben für Jobs im Ausland. Vor allem in Amerika hat dieses Schreiben einen sehr hohen Stellenwert.

 

Vergessen Sie bei Onlinebewerbungen auch nicht die Umwandlung zu einem PDF-Dokument. Der große Vorteil dabei ist, dass die Bewerbung von jedem geöffnet werden kann und nichts verschoben wird. Die aktuelleren Versionen von Word ermöglichen die direkte Konvertierung als PDF Dokument. Auch wenn die älteren Versionen von Word diese direkte PDF Speicherung nicht zulassen, gibt es zahlreiche kostenlose Alternativen. Hier finden Sie einige hilfreiche Seiten, wie doc2pdf.com oder WordToPDF für die kostenlose PDF Umwandlung.

 

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