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Burn-out, das kann mir doch nicht passieren! (Denkste)

 

Burn-out ist in aller Munde – wen kann es treffen?

Der Begriff Burn-out verschleiert den wahren Charakter des Zustands. Wenn es Sie erwischen sollte, geht nicht mehr viel. Wer kommt i in ein Burn-out, wer nicht?

Sie kennen den Begriff Burn-out von manchen Prominenten her, die man über Monate gar nicht mehr zu sehen bekommt. Auch hat wohl jeder im Bekanntenkreis einen Fall, bei dem jemand länger ausfiel, weil er oder sie einfach nicht mehr konnte. Das kann die allein erziehende Mutter sein, die Lehrerin, die an einer “Problemschule” arbeitet, oder ein Arzt, der täglich 25 Patienten in seiner Praxis zu sehen bekommt. So lange Sie sich selbst ganz fit fühlen, betrachten Sie solche Fälle als Problemfälle, als Ausnahmen. Aber – sind Sie wirklich sicher, dass Sie nicht auch in solch einen “nichts-geht-mehr” Zustand kommen können?

Auf die ersten Anzeichen achten

Natürlich bricht nicht jeder temporär unter Stress geratende Mensch komplett zusammen. Der Übergang zu einer chronischen Form des Multi-Taskings ist leider aber sehr fließend und verläuft oft unbemerkt. Ein Burn-out kann sich durch sehr unterschiedliche “halt, stop, zu viel” Signale bemerkbar machen. Haben Sie bei sich folgende Symptome in letzter Zeit bemerkt?

– Rückzug aus privaten Unternehmungen wie Sport, Kino etc.
– Ganztägige Schlafphasen am Sonntag, wenn nichts groß gefordert ist
– Eine ständige Reizbarkeit, die zeigt, dass Sie sich Ihren Grenzen nähern könnten
– Migräne oder Kopfschmerzen als sinnvolle Signale des Körpers

Ein oder mehrere dieser Symptome können auch Sie betreffen, selbst wenn Sie einen routinierten Job machen, bei dem Sie alles kennen, vielleicht aber plötzlich mehr Arbeit an Sie heran getragen wird. Das Management hat gewechselt und damit ergeben sich neue Kontrollmechanismen in Ihrer Firma. Man kann also schon sagen, dass prinzipiell jeder von einem Burn-out betroffen sein könnte.

 

Wie kann ich das totale Ausbrennen verhindern?

Die heutige Arbeitswelt verlangt uns allen viel ab. Service-orientiert sollen wir sein, manch Einer muss auch im Urlaub für den Chef erreichbar sein. Das “Home Office” kann ein Fluch sein, wenn Sie dort abends regelmäßig bis 22 Uhr “noch schnell etwas erledigen”. Wenn dann auch nur die kleinste Krise Sie ereilt, kann alles kippen, was Sie jetzt noch mühelos machen. Eine Trennung, plötzlich stehen Sie mit der Miete allein da, Ihr Kind verweigert den Schulbesuch. Auch Krankheiten können ein Burn-out begünstigen. Wichtig ist also, dass Sie sich zu jeder Zeit klar machen, wo Sie stehen, privat und beruflich, wie Sie sich fühlen, und wenn Sie merken, es wird bald zu viel, verändern Sie Dinge und zwar nicht, indem Sie sich auch noch den letzten Rest Freizeitspaß vermiesen.

 

Bewegung tut gut – dem Körper wie der Seele

Da viele der modernen Jobs reine Sitztätigkeiten sind, die den Kopf beanspruchen, ist es gut, sich auch einmal als “Mensch in der Natur” – und das kann auch der Park in Ihrer Nähe sein, zu sehen. Gehen Sie öfter ohne Ziel spazieren, hören Sie nachts Musik die Sie nicht aufregt, sondern inspiriert. Gehen Sie mal wieder tanzen, bis die Puste ausgeht, oder fahren Sie Ihre alte Schulfreundin in Köln besuchen, Kleine Fluchten, “Me -Time”, kann sie wieder mit dem Bewusstsein versehen, dass das Leben nicht nur aus (Sie bedrängenden) Pflichten besteht.

 

 

Burn-out, das kann mir doch nicht passieren! (Denkste)

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